DSG / nDSG ausgerichtet
Die Verarbeitung ist auf das Schweizer Datenschutzgesetz und das revidierte nDSG ausgerichtet.
Sicherheit & Compliance
DailyCheck wurde für den verantwortungsvollen Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten entwickelt. Sicherheit, Vertraulichkeit und die Kontrolle durch medizinisches Fachpersonal stehen im Mittelpunkt.
Zu den häufigen FragenDie Verarbeitung ist auf das Schweizer Datenschutzgesetz und das revidierte nDSG ausgerichtet.
Datenschutzprozesse berücksichtigen die Anforderungen der EU-DSGVO für grenzüberschreitende Datenflüsse.
Patientendaten werden auf Schweizer Infrastruktur gespeichert und verarbeitet, wo dies für den jeweiligen Dienst vorgesehen ist.
Daten werden während der Übertragung und im Ruhezustand mit branchenüblichen Verfahren geschützt.
Der Zugriff auf klinische Informationen ist auf autorisierte Personen und die jeweilige Behandlungssituation begrenzt.
DailyCheck unterstützt die Dokumentation. Diagnosen, Freigaben und klinische Entscheidungen bleiben beim Fachpersonal.
Fragen & Antworten
Hier finden Sie Details zur Datenverarbeitung, Video-Lösung, Einwilligung und zum Einsatz der Dokumentationsfunktionen.
DailyCheck ist nicht mehr nur eine einzelne Funktion. Die Suite verbindet vier Bereiche, die Patient:innen, Therapeut:innen und Praxen entlang des Therapieverlaufs unterstützen.
Vier Lösungen, die einzeln genutzt werden können und langfristig als ein zusammenhängender Ablauf funktionieren.
DailyCheck ist eine digitale Gesundheitssuite für moderne Therapiepraxen. Sie unterstützt Patient:innen beim Erfassen ihres Verlaufs, ermöglicht Video-Sitzungen und hilft Fachpersonen bei Organisation und Dokumentation. DailyCheck ersetzt keine medizinische Fachperson und trifft keine klinischen Entscheidungen.
Nein. Jede Lösung kann für einen konkreten Bedarf eingesetzt werden. Der größte Nutzen entsteht, wenn freigegebene Informationen zwischen den passenden Bereichen fließen und nicht mehrfach erfasst werden müssen.
Zwischen den Sitzungen können Patient:innen relevante Entwicklungen festhalten. Die Fachperson kann diese Informationen im Behandlungskontext einordnen, eine Video-Sitzung durchführen und die weitere Organisation in PraxisCheck verwalten. Die Verantwortung bleibt immer bei der behandelnden Fachperson.
Die App dient als einfacher Begleiter zwischen Therapiesitzungen. Patient:innen können vereinbarte Informationen protokollieren und Entwicklungen sichtbar machen, damit sie in der nächsten Sitzung gemeinsam besprochen werden können.
SportCheckApp konzentriert sich auf Training, Belastung, Regeneration und physiotherapeutischen Fortschritt. DailyApp ist allgemeiner auf Therapie, Befinden und den persönlichen Verlauf ausgerichtet.
Für eine eingeladene Video-Sitzung soll in der Regel kein separates Patient:innenkonto notwendig sein. Die Praxis sendet einen direkten Raum-Link. Dieser Link sollte vertraulich behandelt und nicht öffentlich geteilt werden.
Nein. Die Apps unterstützen Beobachtung, Kommunikation und Organisation. Diagnose, Behandlung, Interpretation und Entscheidungen liegen ausschließlich bei qualifizierten Fachpersonen.
PraxisCheck ist der klinische und administrative Arbeitsbereich. Geplant sind unter anderem Terminplanung, Patient:innenakten, Sitzungsnotizen, Abrechnung, Teamkoordination und die Verbindung zu den Patient:innen-Produkten.
Sie hilft, Diktate oder freigegebene Sitzungsinhalte in strukturierte Entwürfe zu übertragen. Jeder Entwurf muss von der verantwortlichen Fachperson geprüft, korrigiert und freigegeben werden.
Nein. Eine Aufnahme oder Transkription darf nur bewusst gestartet werden und setzt einen dafür vorgesehenen Ablauf sowie die erforderliche Information und Einwilligung voraus. Ohne aktive Freigabe findet keine automatische Sitzungsaufzeichnung statt.
Nein. DailyCheck ist ein Assistenz- und Organisationssystem. Es diagnostiziert nicht, verschreibt keine Behandlung und ersetzt weder klinische Beurteilung noch professionelle Verantwortung.
DailyCheck verfolgt einen datenschutzorientierten Ansatz mit kontrolliertem Zugriff, verschlüsselter Übertragung und klar getrennten Funktionen. Welche Daten verarbeitet werden, hängt vom verwendeten Produkt und dem freigegebenen Ablauf ab.
Zugriff sollen nur berechtigte Personen im jeweiligen Behandlungskontext erhalten. Patient:innen sollten Einladungs- und Video-Links wie vertrauliche Zugangsdaten behandeln.
Die Links verwenden zufällige Raumnamen und müssen keinen Patientennamen enthalten. Ein Link allein bestätigt jedoch keine Identität. Deshalb soll er nur direkt an die vorgesehene Person versendet werden.
Ja. Patient:innen müssen über den vorgesehenen Einsatz informiert werden. Fragen, Einwilligung und mögliche Alternativen sollten vor der Nutzung mit der behandelnden Praxis geklärt werden.
Nein. Die Suite wird schrittweise aufgebaut. Auf der Produktübersicht ist gekennzeichnet, welche Bereiche verfügbar und welche noch in Entwicklung sind. Darstellung und Funktionsumfang können sich während der frühen Phase ändern.
Praxen können über Early Access ihr Interesse anmelden. Dadurch können Einsatzbereich, technische Voraussetzungen und ein geeigneter Testablauf gemeinsam geklärt werden.